Was ist Yoga?

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Yoga

hat für jeden Menschen eine individuelle Bedeutung. Nur mit deiner Erfahrung und deinen Gefühlen kannst du Yoga für dich definieren. Je nach Lebensabschnitt kann es durchaus eine andere Bedeutung haben und deine Praxis kann einen anderen Schwerpunkt bekommen. Das ist das schöne an Yoga – es ist eine Reise durch das Leben, man findet immer etwas Neues und es wird nie langweilig.

Yoga ist eine Wissenschaft des Bewusstseins


Yoga bedeutet „Einheit“ und kommt von dem Sanskrit Wort „Yuj“, was „verbinden“ heißt. Auf einer spirituellen Ebene bedeutet diese „Einheit“ das Verbinden von dem individuellen Bewusstsein mit dem universellen Bewusstsein. Auf einer körperlichen Ebene bedeutet Yoga den Körper, Geist und Gefühle in Harmonie zu bringen.

Yoga besteht aus einer Vielfalt von Techniken

mit denen wir unsere verborgenen Potentiale (wie Liebe, Freude und Bewusstsein, um nur einige zu nennen) voll ausschöpfen können.
Außerdem stärken wir unsere Körperwahrnehmung, unser Bewusstsein und unsere Stabilität sowie Flexibilität. Im Yoga aktivieren wir unseren Atem bewusst, bauen Stress ab und erhöhen unsere Konzentration und das Selbstwertgefühl.

Was meint Yoga Therapie?

Anstatt nur Symptome oder ein bestimmten Bereich des Körpers zu behandeln, wird im Ansatz des therapeutischen Yogas das ganze Individuum betrachtet. Denn besonders chronische Krankheiten haben die Wurzeln im Geist („Kopf“) und beeinflussen gleichzeitig alle anderen körperlichen Systeme nachteilig.

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Auf dem Weg zum höheren Bewusstsein

werden, wie durch eine „Nebenwirkung“, die Ursachen von vielen Krankheiten beseitigt (z.B. Stress, hormonelles Ungleichgewicht...).
Yoga kann mentale Muster/Konflikte, die Krankheiten beeinflussen, verändern und Selbstheilungskräfte aktivieren. Somit werden in der Yoga Therapie Techniken gelehrt, die nach korrekter Anleitung von einem selber praktiziert werden könnten und verschiedene körperliche Systeme (Nervensystem, Hormonsystem, Verdauungssystem, Herz-Kreislauf System, Atmungssystem, Bewegungsapparat, Fortpflanzungsapparat, Harnsystem) ansprechen.
Diese Techniken reichen von Pranayama (Atmung), Asana Praxis (bei Bedarf mit therapeutischer Unterstützung), Meditationstechniken, Yamas und Niyamas (Veränderung des Lebensstils) bis hin zu Mudras, Bandhas und Reinigungstechniken.

Es gibt Bereiche wo nur medizinische Wissenschaft hilft.

Aber es gibt auch bestimmte Krankheiten und Beschwerden, die in der westlichen Medizin auf ihre Grenzen stoßen, jedoch definitiv mit Yoga unterstützt oder geheilt werden können. Jedes System hat seine bestimmten einzigartigen Punkte, aber auch ihre Grenzen. Eine medizinische Konsultation ist für eine Yoga Therapie sehr hilfreich.

Namaste, Janna

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